Mitmachen: Insektensommer

 

 

Nächste Mitmachaktion: 04. Juni bis 13. Juni und 06. August bis 15. August 2021

 

Langjährige Untersuchungen ehrenamtlicher Insektenforscher*innen aus Krefeld haben es belegt: mehr als 75 Prozent Verlust an Biomasse bei Fluginsekten! Seither ist das Thema Insektensterben in aller Munde. Aufgrund dieser alarmierenden Situation hat der NABU beschlossen, mit der großen Mitmach-Aktion “Insektensommer” auf die enorme Bedeutung von Insekten aufmerksam zu machen.

 

 


In zwei bundesweiten Aktionswochen werden seit 2018 vom Falter bis zum Marienkäfer alle Sechsbeiner gezählt und per Online-Formular bzw. App gemeldet. Als Hilfestellung gibt es die
Zählhilfe zum Download. Wer bei der Meldeaktion mitmacht, leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Datengewinnung, sondern kann auch selbst etwas gewinnen.

 

 

Termine 2021

 

  • 04. Juni bis 13. Juni
  • 06. August bis 15. August

 

Helfen Sie mit! Melden Sie diesen Sommer, was auf Wiese, Wald, Teich und Garten oder Balkon so alles krabbelt. Mit der Aktion soll der fehlende Datenbestand zum Vorkommen von Insekten aufgearbeitet werden. Desweiteren soll eine Tiergruppe in den Fokus gerückt werden, die eine enorme Bedeutung für unsere Ökosysteme hat. Das Projekt ist somit eine umfassende Aktion für Umwelt- und Naturschutzbildung. Alle im Verband, interessierte Bürger und vor allem auf Familien, Jugendliche und Kinder sind herzlich eingeladen, mitzumachen.

 

Weitere Infos: www.Insektensommer.de , www.insektentrainer.nabu.de

 

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Aktionswochen Insektensommer
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Schotterflächen: muss das noch sein ?

Im Interesse der Insektenvielfalt sollte Stadt Vorbild sein: so nicht!

NABU Brief an die Bürgermeister der Stadt:

 

Naturschutzbund Deutschland . Gruppe Marburg e.V. (NABU)                                            Gruppe Marburg e.V.

 

Eberhard Lübbeke, Dürerstraße 7, 35039 Marburg

 

 

 

An den Magistrat

der Stadt Marburg

Markt 1

35037 Marburg

 

Förderung der Artenvielfalt !   „Schotterverkehrsinseln“?

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr Thomas Spies,

 

sehr geehrter Herr Bürgermeister Stötzel,

 

 

der Magistrat der Stadt Marburg, hat sich in verschiedenen Gremien und Beiträgen seit  Jahren positiv zum Erhalt und zur Förderung der Artenvielfalt ausgesprochen.

 

So auch im Klima – Aktionsplan 2030.

 

„Klimanotstand … existenzielle Bedrohung für die Artenvielfalt und den Menschen …“

 

Diese Thematik wurde auch unter Mitwirkung der NABU Gruppe z.B. im Naturschutzbeirat der Stadt, mit den Fachbehörden mehrfach erörtert und die Dringlichkeit der Umsetzung  betont.

 

Als Handlungsansatz wurde immer wieder gefordert, dass die bisherigen sehr kleinen Flächen „Weniger ist Mehr“ dringend erweitert werden müssen, auf möglichst alle Städtischen Grünflächen mit Ausnahme der Freizeitflächen und aus Verkehrssicherheitsgründen.

 

Um dem Motto der Stadt gerecht zu werden „Probier mal Marburg“ haben wir seit vielen Jahren angeregt Beerensträucher und Obstbäume an geeigneten Stellen, wie Böschungen, auf Schulhöfen und Kindergärten anzupflanzen.

 

Als Lernerfahrung für unsere Kinder, denn: Beeren und Obst wächst ja nicht in Supermärkten!

 

Bisher leider mit wenig Erfolg.

 

Wir müssen endlich in die Umsetzung der Zielvorgaben kommen !!!

 

Die Städtischen Grünflächen sollten Vorbildcharakter haben und für die biologische Vielfalt auch auf privaten Flächen werben.

Unverständlich ist die neue Gestaltung der Verkehrsinsel in der Schützenstraße auf Höhe des Jägertunnels, s. Foto, Schotterinsel ??? Aus welchen Gründen wurden hier alle gut gemeinten Resolutionen  der Stadt zur Förderung der Biodiversität  ignoriert?

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Eberhard Lübbeke

Vorsitzender NABU Marburg

 

Neue Infotafeln an der Lahn:

 

NABU Marburg: Neue Informationstafeln informieren - Bodenbrüter besonders gefährdet

 

Als im letzten Frühjahr ein Schwan von einem Hund zu Tode gebissen wurden, beschloss der NABU Marburg im Bereich des Lahnbogens zwischen Wehrda und Cölbe Informationstafeln aufzustellen. „Wir wollen damit aufklären, dass es hier besonders viele Vogelarten gibt, die teilweise auch im Bodenbereich brüten, deren Nester leicht zertreten oder durchfreilaufende Hunde aufgespürt und geplündert werden können,“ erklärte Eberhard Lübbeke vom NABU Marburg.

 

Was viele nicht wissen, die Brutzeiten sind von März bis in den September! Daher sollten in diesen Monaten im direkten Uferbereichen der Lahn Hunde angeleint werden, denn jede Störung gefährdet die Brut, insbesondere der Bodenbrüter. Zu den Bodenbrütern zählt übrigens auch der Vogel des Jahres 2021, - das Rotkehlchen. Aber auch in den übrigen Monaten des Jahres sollten im Uferbereich Hunde angeleint werden, denn es handelt sich hier generell um einen sensiblen Lebensraum nicht nur für Vögel, die bei ihrem Durchzug hier rasten.

 

Christian Höfs und Hartmut Möller haben diese Informationen auf attraktiven Informationstafeln gestaltet und darauf beispielhaft drei Vogelarten mit einem Foto und kurzen Texten präsentiert. „Wir wollen informieren und aufklären und damit an die Einsicht von Hundehaltern appellieren,“ erklärte Möller.

 

 

Ulla Eichhorn-Stullich und Hartmut Möller präsentieren eines der NABU Schilder an der Lahn

 

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NABU MR Schild Vogelschutz .pdf
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Aktuelles Vogelgutachten                                       für den Alten Botanischen Garten Marburg

Im Auftrag des Freundeskreises Alter Botanischer Garten e.V.

Lesen Sie mehr unter >>> Projekte >>> Alter Botanischer Garten


NABU Kernforderungen zur Bundestagswahl

Die Bundestagswahl 2021 ist wichtig für die Natur: Die nächste Bundesregierung hat die Chance, bei der Klima- und Biodiversitätskrise das Ruder herumzureißen – und so dramatische ökologische, soziale und finanzielle Folgen zu vermeiden. Die zukünftige Bundesregierung kann eine Vorreiterrolle in Europa und weltweit einnehmen und die Weichen stellen für eine lebenswerte, gesunde Zukunft für uns alle. Dafür müssen die Klima- und die Artenkrise Priorität bekommen. Denn schon heute erleben wir: Wälder brennen. Böden vertrocknen. Wasservorräte werden knapp. Fischbestände kollabieren. Müllberge wachsen. Die weltweiten Tierbestände gingen in den letzten Jahren um fast 70 Prozent zurück. Rebhuhn, Kiebitz und viele wichtige Bestäuber drohen für immer aus unseren Landschaften zu verschwinden. Wir müssen diesen „Krieg der Menschheit gegen die Natur“ (UN-Generalsekretär António Guterres) beenden, bevor der globale Biodiversitätsverlust und die Erdüberhitzung unaufhaltbar werden. Dafür brauchen wir einen grundlegenden Wandel in unserer Art zu leben und zu wirtschaften.

 

Lesen Sie die Kernforderungen in der PDF:

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NABU Kernforderungen zur Bundestagswahl 2021
210216_NABU_Kernforderungen_Bundestagswa
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NABU-Marburg Check zur Kommunalwahl 14.März 2021:

Fragen an die Parteien

 

1.   Welches Konzept haben Sie zur Verbesserung des ÖPNV und zur Verkehrsentlastung der Innenstadt?

 

2.    Welches Konzept haben Sie, um dem fortschreitenden Insektensterben und dem Artenschwund (Flora und Fauna) entgegenzuwirken?

 

3.    Welches Konzept haben Sie, um Biotope wie Wegränder, Hecken und Gewässer besser zu schützen? Sind Ihnen die bestehenden Probleme bekannt?

 

4.    Wie stehen Sie zur Einrichtung eines „Runden Tisches“, an dem Kommunalpolitiker, Vertreter aus Wirtschaft, Landwirtschaft, Naturschutzverbänden und Behörden ein- bis zweimal jährlich die Entwicklung der Region besprechen und die bestehenden Konflikte austragen? Ein entsprechendes Modell existiert im Nachbarkreis Gießen. (AK Lebensraum Feldwege)

 

5.    Was gedenken Sie gegen zu starke Lichtemissionen („Lichtverschmutzung“) zu unternehmen? Wie stehen Sie zu dem, was diesbezüglich z. B. in der „Sternenstadt Fulda“ praktiziert wird?

 

6.    Was kann die Kommunalpolitik tun, um in öffentlichen Einrichtungen, insbesondere Schulen/Kitas, und auf öffentlichen Grünflächen, mehr Naturerfahrung herzustellen? (Stichwort „Essbare Stadt“).

 

7.    Welches ist Ihr Konzept zur Reduzierung der Müllmenge, insbesondere der Verminderung von Plastikmüll?

 

8.    Wie werden Durchführung und Wirksamkeit von Ausgleichsmaßnahmen kontrolliert, die beim Straßenbau oder bei größeren, mit Bodenversiegelung einhergehenden Bauprojekten vorgeschrieben sind?

 

9.    Mit welchen Maßnahmen wollen Sie den Anteil nicht fossiler Energieerzeugung erhöhen?

 

10. Haben Sie ein Konzept zur energetischen Nutzung der  Wasserstofftechnologie?

 

11. Welche Waldgebiete in der Stadt  wollen Sie ganz aus der wirtschaftlichen
 Nutzung
herausnehmen?

 

12. In den letzten Jahren sind immer mehr Schottergärten entstanden. Welches
 Konzept haben Sie, diese zu untersagen? Das betrifft auch den Görzhäuser
 Hof II.

 

13.  Was halten Sie von dem Vorschlag des Magistrats künftige Gewerbeflächen im ausgewiesenen Überschwemmungsgebiet der Lahn (Marburg Süd) auszuweisen?

 

14. Sehen Sie die Möglichkeit weitere Bodenversiegelung in Gewerbegebieten zu reduzieren, indem zukünftig nur noch mehrgeschossige Gebäude genehmigt  werden?

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Eberhard Lübbeke, Reinhard Naumann, Dr. Dorette Schrag-Floß

 

Antworten OB Kandidatinnen + Kandidaten:

Die abgebildete Reihenfolge erfolgte nach Posteingang und stellt keine Priorisierung dar.

Antworten Frau Suntheim Pichler - BfM

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Antworten Renate Bastain - Marburger Linke

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Antworten Nadine Bernshausen - Grüne

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Antworten Mariel Diehl - Klimaliste

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Zusammenfassung der Antworten:

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Zusammenfassung der Antworten der NABU Wahlprüfsteine
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Masterplan Pharmastandort Behring:

 

Unserer Umwelt können keine weiteren Belastungen zugefügt werden !

 

Sehr geehrte Damen und Herren;

 

wir wenden uns mit einer Stellungnahme zum „Masterplan Standort-Behring“ an alle Entscheidungsträger in der Stadt Marburg, die Geschäftsführer aller beteiligten Unternehmen und an die interessierte Öffentlichkeit:

 

Eine Fläche etwa so groß wie ein Fußballfeld wurde im Sommer 2020 im Marbacher Wald in der Nähe des Pharma-Standortes „Görzhausen“ gerodet. Mitten im Wald sollen für die Wasserversorgung der Pharma-Unternehmen zwei Wasserbehälter von je 5000 Kubikmeter errichtet werden.

 

Diesen massiven Eingriff in den heimischen Wald hat den NABU-Marburg veranlasst sich einmal intensiver mit dem „Masterplan Standort-Behring“ zu befassen.

 

Dieser Masterplan, mit großer Mehrheit bei Enthaltung der Grünen und der LINKEN im Stadtparlament beschlossen, soll eine Planungsgrundlage für die kommunalen Verwaltungen und für die Stadtwerke sein, um infrastrukturelle Anpassungen an die beabsichtigten Bauerschließungen für die Pharma-Unternehmen am Standort „Görzhausen“ vornehmen zu können

 

Kann die Erweiterung und Erschließung von Industriegebieten mit dem gleichzeitigen Schutz der Umwelt gelingen?

 

Unter dieser Fragestellung legen wir ein Positionspapier als Naturschutzbund vor, um schon in der Planungsphase auf relevante Bezüge von Bauen und Umweltschutz aufzeigen zu können, - damit man nicht „das Kind aus dem Brunnen“ oder aktuell das Kind von der Fahrbahn der A 49 retten muss.

 

Eberhard Lübbeke

Vorsitzender NABU-Gruppe Marburg e.V.

 

Marburg, 26.01.2021

 

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NABU Marburg - Stellungnahme zum Masterplan Behring-Standort
NABU Stellungnahme Masterplan Behring-St
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Die promte Antwort aus dem Büro des Oberbürgermeisters:

Sehr geehrte Damen und Herren,                                                                                         26.01.2021

 

vielen Dank für die Übersendung Ihrer Stellungnahme, die wir sehr ernst nehmen und gerne beachten. Bereits im Dezember hat der Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies mit der Autorin, Dr. Archinal, zu den Herausforderungen der Wasserversorgung, nicht nur, aber auch am Pharmastandort, ein sehr anregendes Gespräch geführt. Mit Herrn Hartmut Möller hat der Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies direkt nach Eingang Ihres Schreibens ein längeres Telefonat geführt, um einzelne Punkte zum Masterplan Behringwerke zu erläutern und um sich über die Stellungnahme der NABU Gruppe Marburg auszutauschen.

 

Wir lassen Ihnen gerne auch eine detaillierte Antwort auf Ihre Stellungnahme zukommen, allerdings wird diese eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Darüber hinaus würden wir gerne, sobald es die Corona Lage wieder zulässt, mit Ihnen ein persönliches Treffen zu Ihrem Papier arrangieren.

 

Zudem regt der Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies an, zu einzelnen Details, und insbesondere zur Haltung am Pharmastandort auch die direkte Kontaktaufnahme mit Pharmaserv anzudenken.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Clara Easthill

 

Büro Oberbürgermeister Dr. Spies

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Magistrat der Universitätsstadt Marburg

Büro Oberbürgermeister Dr. Spies

Rathaus / Markt 1

35037 Marburg


Antwort und Einladung von Pharmaserv-Geschäftsfühung:

 Per E-Mail am 01.02.2021

 

 

Sehr geehrter Herr Lübbecke,

 

sehr geehrte Damen und Herren,

 

 vielen Dank für die Überlassung Ihrer Stellungnahme zum „Masterplan Behring Standort“, welche wir mit Interesse gelesen haben.

 

 Richtig ist, dass bei einer so stark abstrahierten Darstellung wie dem angesprochenen Masterplan – aus unserer Sicht ein politisches Statement, der Entwicklung des Standortes grundsätzlich positiv gegenüberzustehen – viele Aspekte nicht den Raum finden, den sie eigentlich verdient hätten. Das dies bei unseren konkreten Planungen und Projekten im Bestand sowie in allen vorgeschriebenen Genehmigungsverfahren natürlich eine andere Tiefe hat, würden wir Ihnen gerne zeigen.

 

Die Punkte Mobilität, Ressourceneinsatz oder Energieeffizienz sind für uns und unsere Kunden bereits seit vielen Jahren selbstverständlich geworden. Ansonsten hätte das bisherige Wachstum des Standorts auch nicht quasi aus dem Bestand heraus generiert werden können. Der Hochbehälter mit allen Maßnahmen erfährt zum Beispiel eine ökologische Baubegleitung und dient insbesondre der Verstetigung der Wasserströme und der Entlastung des vorgelagerten Netzes.

 

 Gerne wollen wir uns mit Ihnen austauschen - entweder im persönlichen Gespräch oder wenn die Pandemie uns noch länger einschränkt auch bei einer entsprechenden Web-Konferenz.

 

Gerade für einen ersten Austausch favorisieren wir aber das persönliche Treffen vor Ort, verbunden mit einer Besichtigung des Standortes. Daher bitten wir Sie um ein wenig Geduld und hoffen uns im zweiten Quartal mit Ihnen an den „runden Tisch“ setzen zu können.

 

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Görge

 

 Pharmaserv GmbH

Sprecher der Geschäftsführung

- Standortmanagement -

 


 

Antwort Bürger für Marburg e.V.

 

Sehr geehrte Damen und Herren von NABU

Eine Stellungnahme zu Ihrem Schreiben vom 26.01.21 seitens der BfM

 In weiten Teilen sind die beschriebenen ökologischen Bedenken nachvollziehbar. Auch die lokalen politischen Entscheidungswege waren und sind leider nicht ausreichend transparent.
Aber wie immer ist auch die ökonomische „Seite der Medaille“ zu beachten.
Arbeitsplätze/Familieneinkommen, Sicherung der sozialen Systeme, städtische/ländliche Infrastruktur und Investitionen müssen erreicht, bzw. bezahlt werden.
Klima und Umweltschutz sind aufwendig und teuer und müssen erwirtschaftet werden.
Marburg ist in der glücklichen Lage, über die Ansiedlung ausgesprochen zukunftsträchtiger Industrien zu verfügen, die eine dauerhafte Sicherung von Einkommen, Wohlstand und Klimaschutz für die Region ermöglichen.
Aufgabe der (Kommunal-) Politik muss sein, die eventuell widersetzlichen Interessen zwischen wirtschaftlichem Streben und Schutz der Umwelt, der Region und der natürlichen Ressourcen (Boden/Wasser/Luft) unter einen Hut zu bekommen.

 

Mit besten Grüßen aus dem BfM Office 

 

Melanie Herrmann

 

BfM Geschäftsstellenleitung 

2.Vorstandsvorsitzende d.V.



Weitere Informationen:                                                               >>> Projekte     >>>Pharma-Standort Behring + Umweltschutz


Sehr seltener Eistaucher gesichtet:

Fotos: Wilfried Kräling

Auf dem Baggerteich bei Niederweimar hält sich seit einigen Tagen ein Eistaucher auf.

Grüße

Winfried


Nächster Online-Stammtisch:           Donnerstag, 10.Juni, 2021 um 20.00 Uhr

Weitere Infos siehe:                                                                           >>>Termine