Während die Uhus im Südturm der Elisabethkirche die erste Brut abbrechen mussten und der Erfolg des Nachgeleges noch ungewiss ist, gibt es erfreuliche Nachrichten von einem anderen Uhu-Paar: In einem Steinbruch im unmittelbaren Marburger Umland kam ein Uhu-Jungvogel zur Welt und erfreut sich offenbar bester Gesundheit. Selbst nach dem starken Niederschlag und kühleren Temperaturen der letzten Tage wirken sowohl das Uhu-Weibchen als auch ihr Junges am 16.05.2026 wohlauf (siehe Bild). Schätzungsweise ist der Jungvogel 2-4 Wochen alt. Das Uhu-Paar brütet bereits seit einigen Jahren erfolgreich in diesem Steinbruch – hoffentlich auch dieses Jahr wieder erfolgreich!
Marburg. Erfreuliche Nachrichten aus der Wildvogelstation: Die drei jungen Uhus, die am 23. März aus dem Nistkasten an der Elisabethkirche geborgen wurden, entwickeln sich ausgezeichnet. Ein aktuelles Video, das den NABU Marburg erreicht hat, zeigt zwei der drei Jungvögel im Alter von rund sechs Wochen – vital, aufmerksam und offenbar bestens versorgt.
Die jungen Eulen haben längst ihre hellen Dunenfedern abgelegt und befinden sich derzeit in der sogenannten „Ästlingsphase“. In dieser Entwicklungsstufe verlassen junge Uhus bereits den Horst, obwohl sie noch nicht flugfähig sind. Stattdessen erkunden sie ihre Umgebung kletternd und hüpfend; in freier Natur typischerweise auf Felsen, Böschungen oder Baumstämmen. Mit dem weiteren Wachstum ihrer Schwungfedern beginnen sie etwa ab der achten Lebenswoche mit ersten Flugversuchen.
Nach wie vor werden die drei jungen Uhus – intern als „juhu 1“, „juhu 2“ und „juhu 3“ bezeichnet – zuverlässig von einer Uhu-Amme betreut und gefüttert. Verläuft die Aufzucht weiterhin nach Plan, so werden die Jungtiere voraussichtlich im Herbst ausgewildert.
Standfoto aus dem aktuellen Video – NABU-MR
Weiterer Nachwuchs kündigt sich an
Für zusätzliche Spannung sorgt eine unerwartete Entwicklung: Nachdem die Uhu-Mutter „Lisbeth“ ihre ersten drei Jungen verloren hatte, legte sie überraschend ein zweites Gelege mit zwei Eiern im Südturm der Elisabethkirche. Uhu-Begeisterte in Marburg und weit darüber hinaus verfolgen das Geschehen mit großer Aufmerksamkeit.
Wenn alles reibungslos verläuft, wird mit dem Schlupf von „juhu 4“ und „juhu 5“ um den 19. Mai gerechnet – live zu beobachten über die installierte Kamera.
Der NABU Marburg wird weiterhin über die Entwicklung der jungen Uhus berichten und dankt allen Unterstützerinnen und Unterstützern für ihr anhaltendes Interesse an diesem besonderen Naturschutzprojekt.
Auf mehrfachen Wunsch einiger Zuschauer:innen haben wir ein System eingeführt, das es erlaubt, Zeitstempel aus dem Stream zu sammeln, übersichtlich und dauerhaft zu dokumentieren. Zusätzlich zur Nennung der Zeitpunkte interessanter Beobachtungen im Livechat können diese nun mittels eines Formulars ganz einfach eingesendet werden. Die Einsendungen werden automatisch in eine Tabelle übertragen, die für alle sichtbar ist.
Hier geht es zu den Links:
Uhus sind nicht die Einzigen
Einige Beobachter*innen wundern sich immer wieder über die Dohlen an der Elisabethkirche...Eine große Dohlenkolonie von etwa 40 Individuen nistet schon seit Jahren und aktuell auch wieder in beiden Türmen der Elisabethkirche (markiert mit Kreisen). Die langen Fenster sind offen und es gibt im oberen Bereich Absätze, die Platz für Dohlennester bieten. Der Pfeil zeigt die Höhe an, in dem sich der Nistkasten der Uhus befindet. Das Foto ist von West aus aufgenommen.
Bildschirmfoto NABU-Marburg; 15.04.2026 um 20:36:36 Uhr Lisbeth und Partner bewundern das neue Ei
Uhu-Mann übergibt im Nistkasten eine Beute (Taube) an Lisbeth...
Um 06:35 Uhr kommt Uhu und sitzt seitdem im Kasten...
Heute konnten wir und eine Gruppe von sieben neuen und älteren Uhu-Fans, wieder Lisbeth und einen Uhu-Mann an der Kirche beobachten. Dann um 20:08 waren beide Uhus auf der obersten Ballustrade bei einer Paarung zu sehen...Der Uhu-Mann war danach in den Nistkasten geflogen und Lisbeth saß noch weiter am Nordturm. Gegen 20:30 Uhr, wir trauten unseren Augen nicht, erfolgte die zweite Paarung auch am Nordturm...es bleibt mega spannend !
Die weibliche Uhu-Amme Momo hat die drei jungen Marburger Uhus, die aus dem Südturm der Elisabethkirche geborgen wurden, bemerkenswert fürsorglich angenommen und umsorgt sie mit großer Aufmerksamkeit...
juhu 1, juhu 2 und juhu 3 sind jetzt zwei Wochen alt.
Standbild aus dem 2.Video: NABU – Marburg
Uhu Sichtungen in historischer Altstadt und am Schloß
"Benni hat den Uhu am Freitag, 27.3.26, ab ca. 20.20 Uhr etwa am Beginn der Landgraf-Philipp-Straße rufen gehört. Wir sind dann ein Stück hoch Richtung Schloss, haben ihn bis ca. 20.35 weiter durchgängig so ca. 3-6x die Minute rufen gehört. Wir sind dann ca. 21.15 Uhr nochmal raus und komplett hoch zum Schloss gelaufen und haben ihn dann auf der Spitze vom Schlossturm entdeckt. Dort hat er noch bis ca. 21.30 Uhr gesessen und weitergerufen (Richtung Schlossgarten) und ist von dort dann auch grob Richtung Schlossgarten geflogen, ab da haben wir ihn nicht mehr gesehen oder gehört."
Ein Uhu sitzt auf der Wetterfahne vom Schloß
Handy-Foto: Eva-Maria Nitz
Foto: Maik Dobbermann-NABU Marburg 23.3.2026 um 13.00 Uhr
In Wolltücher eingepackt und mit den Händen und mit Wärmflaschen gewärmt - drei Uhu-Küken werden auf den Transport zur Wildvogelstaion vorbereit...
Wer die Wildvogelpflegestation unterstützten möchte, kann auf unser NABU Konto spenden mit dem Vermerk:
Uhu-Küken-Rettung
NABU Marburg e.V.
IBAN: DE5551390 0000016459500 Volksbank Mittelhessen
Für Spenden an die Wildvogelpflegestation (Marburger Uhu-Küken) können keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden, da diese Einrichtung kein gemeinnnütziger Verein ist
Foto: Maik Dobbermann NABU-Marburg
Hartmut Möller (l) und Sebastian Anäuser(r) übergeben Marina Hansen die drei Uhu-Küken zum Transport in eine Wildvogelstation
NABU Marburg Pressemitteilung 23.03.2026 22.00 Uhr
Rettung der Uhu-Küken erfolgreich – Versorgung in Wildvogelstation gesichert
Bundesnaturschutzgesetz § 45 Abs. 5
(5) Abweichend von den Verboten des § 44 Absatz 1 Nummer 1 sowie den Besitzverboten ist es vorbehaltlich jagdrechtlicher Vorschriften ferner zulässig, verletzte, hilflose oder kranke Tiere aufzunehmen, um sie gesund zu pflegen. Die Tiere sind unverzüglich freizulassen, sobald sie sich selbständig erhalten können. Im Übrigen sind sie an die von der für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörde bestimmte Stelle abzugeben. Handelt es sich um Tiere der streng geschützten Arten, so hat der Besitzer die Aufnahme des Tieres der für Naturschutz und Landschaftspflege zuständigen Behörde zu melden. Diese kann die Herausgabe des aufgenommenen Tieres verlangen.
NABU-Marburg Pressemitteilung 23.03.2026 10.00 Uhr
NABU plant Rettungsaktion der Uhu-Küken in der Marburger Elisabethkirche
In enger Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde Marburg wurde dem NABU nach § 45, Abs.5 die Genehmigung einer Rettungsmaßnahme erteilt.
Da seit drei Tagen das Uhu-Männchen nicht mehr mit Beute am Nistkasten aufgetaucht ist besteht Handlungsbedarf.
Derzeit laufen alle notwendigen Vorbereitungen für eine kurzfristige Bergung der jungen Uhus.
Die Uhu-Küken sollen in eine Wildtieraufzuchtstation gebracht werden. Dort ist eine Amme, die die Küken annehmen und sie wie ihre eigenen Küken aufziehen wird.
Da wir derzeit mit diesen Planungen sehr beschäftigt sind, können wir auf weitere Rückfragen, Anrufe, Emails nicht reagieren. Sobald wir Neuigkeiten haben werden wir das mitteilen.
Aus diesen Gründen werden wir auch die Live-Kamera und den Chat pausieren lassen.
Bildschirmfoto Samstag 21.03.26 um 07:08:54 Uhr
Heute konnte man endlich auf Bildern der Live-Kamera eindeutig erkennen, dass auch ein drittes Küken geschlüpft ist. Da man den Live-Stream für einige Stunden zurückspulen kann, waren die Bilder um 5.30 Uhr zu entdecken.
Zuvor konnte man immer nur in den kurzen Phasen, wenn das Uhu-Weibchen den Brutplatz verlassen hatte, ein weißes Etwas bewegte.
Alle drei Küken werden im Nistkasten von der Uhu-Mama versorgt. Das Männchen "Hugo" geht in Zeiten der Dämmerung und Nacht auf Jagd und bringt die Beute. Da bekanntlich Eulen nachtaktiv sind, ist Hugo auch tagsüber nicht zu sehen, sondern verbringt seinen Schlaf tagsüber an einem geschützen Ort.
Aktuell beobachten wir die Entwicklung sehr genau, da bei einigen aus der Fangemeinde die Sorge besteht, dass Männchen würde überhaupt nicht mehr mit Beute kommen.
Da Greifvögel auch mal ein paar Tage ganz ohne Nahrung überleben können, sind wir momentan noch zuversichtlich, dass die Versorgung auch wieder aufgenommen wird.
2. Uhu-Küken geschlüpft:
Marburger Uhu-Familie bekommt weiteren Zuwachs
Am späten Donnerstagabend,19.3.26, verfolgten wieder rund 400 Uhu-Fans den Uhu-Live-Stream und konnten ab 22.48 Uhr beobachten, wie die Uhu-Mama für eine kurze Zeit den Nistkasten im Südturm der Elisabethkirche verlassen hatte.
Am unteren Bildrand konnte man daher, leider etwas unscharf und wegen des Kameraausschnitts nicht komplett im Fokus, beobachten, dass sich zwei allerkleinste Vögelchen bewegten und dabei heftig piepsten.
Um 18.56 Uhr war noch ein Ei zu sehen, später nicht mehr…
Zwar war in den vergangenen Tagen immer wieder zu beobachten, dass Mama „Lisbeth“ die Eier immer mal wieder in ihrer Position drehte und verschob, aber jetzt war doch die Annahme berechtigt, dass das 2. Uhu-Küken genau nach Termin geschlüpft war. (Nach der Eiablage rechnet man normalerweise den Schlupftermin nach 35 Tagen aus).
Die Livebilder zeigten wegen der begrenzten Auflösung noch nicht ganz klar erkennbar zwei weiße „Etwas“, aber man konnte auch schon beobachten, dass sich die beiden Küken immer wieder zusammen kuschelten, immerhin waren es zum Geburtstag nur 3 Grad in Marburg.
In den nächsten Tagen hofft der NABU auf weitere interessante Szenen und dass man auch deutlicher die kleinen „Dunen-Knäule“ besser erkennen kann. Das dritte Küken wird nach Termin dann am Dienstag den 24.März erwartet.
NABU-MR Bildschirmfoto 19.3.26 um 22.48 Uhr
Auch die TAGESSCHAU berichteteund übernehm den Artikel vom HR:
https://www.tagesschau.de/inland/regional/hessen/hr-uhu-livestream-in-marburg-erstes-kueken-ist-geschluepft-100.html
In der Nacht vom 17. auf den 18.März 2026 konnte eine unruhige Uhu-Mama beobachtet werden. Mehrfach war in der Nacht ein Piepsen zu hören. (siehe Link weiter unten: Kommunikation aus dem Ei) Über 400 Uhu-Fans verfolgten bis gegen Mitternacht das Geschehen...
Von den Kopfbewegungen des Weibchens konnte man schließen, dass später schon Nahrung zerkleinert und gefüttert wurde. Definitiv zu sehen war es aber noch nicht.
Als gegen 5.00 Uhr Lisbeth kurz den Nistkasten verließ, konnte man am unteren Bildrand Bewegungen aus oder am Ei beobachten. Für ein fotogenes Bildschirmfoto war es aber noch zu früh…In den nächsten Tagen werden sich die zwei anderen Küken aus ihrem Ei befreien. Wir freuen uns jetzt über juhu 1 !
Geht man von einer durchschnittlichen Brutzeit von 35 Tagen aus, so müsste das erste Küken am 17. März 2026 schlüpfen. Das zweite Küken zwei Tage und das dritte Küken 5 Tage später...
Ist das Küken geschlüpft, kann es sein, dass man es nicht gleich am ersten Tag zu sehen bekommt, denn der Nachwuchs wird erstmal unter dem warmen Federkleid beschützt. Bei der Fütterung werden wir die kleinen weißen Uhus dann beobachten können.
Bisher hatten wir noch keinen Fotobeweis von 3 Eiern - aber jetzt ! Siehe Foto unten:
Screenshot 1.3.26 morgens um 8.49 Uhr ...3 Eier sind erkennbar !
Vogelküken nehmen schon vor dem Schlüpfen ihre Umgebung wahr und reagieren darauf. Sie kommunizieren sowohl mit ihrer Mutter, als auch mit anderen Küken im Nest. Dabei nutzen sie ihre Stimme nicht nur, um sich gegenseitig kennenzulernen:
https://www.vogelundnatur.de/kommunikation-vogelei/
Auf der Turmspitze der Liebfrauenkriche in Marburg (Großseelheimerstraße) hat Ivo Jung am 3. März gegen 21.00 Uhr diesen Uhu fotografiert.
Sofort kam die Frage auf: Ist das Hugo - von der Elisabethkirche ?
Diese Frage kann man nicht eindeutig beantworten:
die Reviergröße von Uhus wird bei uns, je nach Nahrungsangeboten auf 15 - 40 km angegeben.
Demnach könnte es Hugo gewesen sein.
ABER: Wir hatten schon im letzten Jahr und aktuell auch wieder Uhu-Beobachtungen im Stadtteil Richtsberg/ Badestube/Cappel.
Es könnte also durchaus ein zweites Uhu-Revier bestehen.
Durch Beobachtungen müsste heraus-gefunden werden, ob es sich um einen einzelnen Uhu dort handelt, oder gar um ein Pärchen ?
© Foto: Ivo Jung
© Foto: Maik Dobbermann - NABU-MR 26.2.26 um 18.45 Uhr
Immer wieder wird uns die Frage gestellt: wo ist Hugo ?
Das Brüten ist bei Uhus so organisiert, dass das Weibchen (Lisbeth) über den Eiern sitzt. Das Männchen, Hugo, ist während der Brutzeit irgenwo in der Nähe. Tagsüber können wir ihn auch nicht entdecken, er kann auch an den benachbarten Berghängen auf einem "Tagesbaum" sitzen. Mit Einbruch der Dunkelheit beginnt er zu jagen und das Weibchen und später auch die Jungen mit Futter zu versorgen. In der Dämmerung sitzt er dann oft an der Elisabethkirche in unmittelbarer Nähe zum Nistkasten im Südturm.
Hier auf dem Foto beobachtet er von dem Wetterhahn auf dem hinteren Kirchenschiff den Brutort im Südturm und kommuniziert über ein Rufen mit dem Weibchen.
© Foto: Lennart Sahner Samstag, 21.2.26 um 18.16 Uhr
Dieses Foto hat der 12 jährige Lennart gemacht. Er war am Samstag jetzt schon zum zweitenmal extra mit seinen Eltern aus Frankfurt gekommen, um die Uhus zu beobachten und zu fotografieren.
Erstaunlich ist, dass sich Uhus und wohl auch andere Vogelarten, obwohl das Weibchen ja schon Eier gelegt hat, danach noch immer paaren. Die Erklärung:
Häufiges Paaren: Dennoch paaren sich viele Vogelarten häufiger als nötig. Dies dient oft der Festigung der Paarbindung oder um sicherzustellen, dass die Eier befruchtet sind. (siehe Text unten: 1. Ei gelegt)
© 3 Fotos Lennart Sahner Samstag, 14.2.26 zwischen 17.30 und 18.00 Uhr
Das Weibchen schaut zunächst am Fenster und verlässt für rund 20 Minuten den Brutort mit zwei Eiern.
Der Schüler Lennart Sahner kam am Samstag extra aus Frankfurt, um in Marburg die Uhus zu beobachten und zu fotografieren. Trotz der einsetzenden Dämmerung sind die Fotos toll geworden.
Nein, ein Vogelweibchen muss nicht für jedes Ei neu begattet werden.
© Foto: Maik Dobbermann - NABU-MR 12.2.26 um 17.53 Uhr
Obwohl das Weibchen bereits ein Ei bebrütet verlässt es immer mal wieder den Nistkasten. Maik konnte beobachten und in der Dämmerung fotografieren, dass sich das Uhu-Paar zu einem Liebesspiel auf dem Nordturm getroffen hatte: Das Weibchen wurde erneut begattet...während das gelegte Ei "frauenlos" im Kasten lag. (siehe Text oben)
In der Nacht des 11.1.26 hat sie das erste Ei gelegt:
https://www.ardmediathek.de/video/YTMxNGFmZDAtZDRiYi00NDE4LWI1OGMtZTNlZjI1YTU5NzBi
...ab Minute 1.30...
Im Studio von HALLO HESSEN
Hartmut Möller erläutert im Interview das Marburger Während des Interviews wird Live in den Nistkasten
Uhu-Live-Kamera-Projekt geschaltet und ein Video-Clip eingespielt
Wir konnten über unsere Live-Kamera, während der Testphase, erste Beobachtungen machen...aktuelle Live-Bilder wurden ab dem 29.1.26 freigeschaltet - Button Uhu-Live-Kamera:
24.1.26 ab vormittags
Inzwischen hat das Uhu-Männchen den Nistkasten als Tagesschlafplatz angenommen. Teilweise regungslos (Schlaf bei Tage) sitzt der Uhu am Fenster, kontrolliert nur ab und zu die Umgebung...
20.1.26 gegen 22.30
Durch Rufen hatte das Uhu-Männchen das Weibchen in den Nistkasten gelockt und ihr eine Beute übergeben. Das Weibchen übernahm die Beute und flog damit nach draußen...