Gefahr durch Strommasten bannen:

Stromleitungen die tödliche Gefahr für Greifvögel, Störche...

 

 

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Besonders gefährdet sind Greifvögel, Störche, Eulen und Rabenvögel
Netzbetreiber sind bereits seit 2012 gesetzlich dazu verpflichtet, neue Strommasten vogelsicher zu bauen und bestehende gefährliche Masten nachzurüsten (§ 41 BNatSchG Vogelschutz an Energiefreileitungen). Allerdings ist das an einer Vielzahl der Masten noch immer nicht passiert. Erstaunlicherweise gibt es im Gegensatz dazu immer noch keine gesetzliche Verpflichtung, Stromleitungen so zu gestalten, dass weniger Vögel mit ihnen kollidieren.

Der NABU erfasst durch ein Meldeportal gemeinsam mit der Renewables Grid Initiative (RGI) und kooperierenden Netzbetreibern systematisch Daten zu an Stromleitungen und -masten verunglückten Vögeln, um kritische Leitungsabschnitte zu entschärfen und allgemein die Wissensgrundlage zu dieser Naturschutz-Problematik zu vergrößern. Helfen S
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Foto:Möller-NABU  11.3.2024

Toder Uhu am Marburger Hauptbahnhof, Gleis 1